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 Rassehühner

 

 

Unsere Haushühner stammen alle vom Roten Kammhuhn (Bankivahuhn) ab, einem auch heute noch in Südostasien lebenden Wildhuhn. Vor circa 2500 - 3000 Jahren begann seine Domestikation. Im Laufe der Jahrtausende haben sich hunderte verschiedener Rassetypen herausgebildet oder sind gezielt gezüchtet worden. Zurzeit werden im europäischen Rassegeflügelstandard, unter über 180 Rassen und Farbenschlägen unterschieden. Dazu gehören auch die 17 Rassen die von unseren Züchtern gehalten und gezüchtet werden. 

Das männliche Huhn nennt man Hahn oder Gockel, den kastrierten Hahn Kapaun. Das weibliche Huhn heißt Henne, Jungtier führende Hennen Glucke. Die Jungtiere heißen allgemein Küken. Hühner wiegen etwa 1,5 bis 5,5 kg ja nach Rasse. Bei Tieren der gleichen Rasse ist der Hahn schwerer als die Henne. Daneben gibt es die Zwerghühner, die zwischen 500 und 1200 Gramm wiegen. Es gibt eine Vielfalt von Farben und Zeichnungsmustern des Federkleides. Wobei der Hahn ein farbenprächtigeres Federkleid hat als die Henne.

 

Um die Biodiversität zu erhalten, ist die Züchtung von Rassehühnern wünschenswert, diese Zuchtarbeit wird allerdings fast nur noch von Hobbyzüchtern geleistet. Rassehühner werden nach den Bestimmungen von Rassestandards gezüchtet. Fast alle großen Rassen gibt es auch als Zwergrasse.    


  

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